Wanderung 24.03.2024 Wechmar- Wandersleben

Wir trafen uns in Wechmar am Bach Stammhaus. Frühs hatte es bei uns zu Hause in Finsterbergen noch geschneit. Pünktlich zum Start der Wanderung wurde das Wetter besser. Zwei junge Frauen nahmen das erst Mal teil. Zunächst begaben wir uns auf den schmalen Uferpfad entlang der Apfelstädt. Erste Frühjahrsblumen, wie Lerchensporn, Taubnesseln, gelbe und weiße Buschwindröschen und Gelbsternchen waren zu bewundern.

Für die Mittagsrast aus dem Rucksack fanden wir In Wandersleben eine schöne Sitzgruppe . Weiter ging es in Richtung Freudental und auf einem geheimen Weg um die Burg Gleichen. Ein kurzer Regenschauer machte unsere Gruppe nur bunter und an den „Badlands“ konnten wir Adonisröschen und Kuhschellen bewundern.

Auf dem Röhnberg angekommen, bot sich ein toller Blick auf alle 3 Burgen. Über den Kammweg entlang erreichten wir schließlich den Stausee Wechmar. Die sehr schöne und mit Eindrücken wechselnde Runde konnte nach 17 km beendet werden. Unseren beiden Neulingen gefiel es sehr gut, sie werden wieder dabei sein. Die nächste gemeinsame Wanderung findet am 5. Mai statt.

Fotos und Text: Beate Werner

18.02.2024 Märzenbecher im Hainich

Rundwanderung im Hainich ab Harth-Haus über die Thiemsburg und zurück

Bei frühlingshaftem Wetter trafen wir und am Wanderparkplatz Harth- Haus. Die Wege waren zum größten Teil ziemlich schlammig, aber das macht ja den guten Wanderschuhen nichts aus. In der Nähe der Theimsburg gibt es eine neue „ Waldpromenade“. Ein sehr schön angelegter Weg, hat uns super gefallen.

Auch für die Mittagspause hatten wir den perfekten Platz gefunden. Danach ging es endlich in das Tal mit den vielen Märzenbechern, die in diesem Jahr besonders zeitig zu bewundern waren.

Am Ende der Tour hatten wir 18 km auf der WanderApp zu Buche stehen. Nun hieß es Schuhe putzen und Hosen waschen, damit für die nächste Wanderung wieder alles perfekt ist.

Fotos/Text: Beate Werner

28.12.2023 – Finsterbergen

Rundwanderung um Finsterbergen mit gemütlichem Abschluss im Museum

Treffpunkt Finsterbergen, das Wetter meinte es gut mit uns. Wir absolvierten dieses Mal nur eine 12 km Runde. Es ging vorbei am Candelaber in Altenbergen und über die Blockhütte Hainfelsen zurück. Der Sturm der letzten Tage hat noch einige Bäume zu Fall gebracht. Wir mussten teilweise darüber klettern oder Umwege durch den Wald machen.

Danach gab es im Museum leckere Waffeln. Nun ist das Jahr schon wieder vorbei. Das Fotoalbum der bisherigen Wanderungen konnte begutachtet werden. Die Termine für 2024 stehen fest und wir freuen uns auf viele spannende Wanderungen.

Fotos/Text: Beate Werner

12.11.2023 – Talsperren Tambach

Rundwanderung um Tambach mit alter Gothaer Talsperre und Schmalwassertalsperre

Die heutige Wanderung begann in Tambach am Sportplatz. Die riesige Fichte im Apfelstädter Grund ist leider auch dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen. Vom „steinernen Loch“ aus hat man einen schönen Blick auf die beiden Arme der alten Gothaer Talsperre. Der Platz lud ein, um eine kleine Pause einzulegen und die Schönheit der Natur zu genießen.

Nach einem steilen Anstieg erreichten wir schließlich das „Steinerne Tor“. Gemütlich ging s weiter auf schönen Wegen bis zum Falkenstein. Das Wetter war bestens, kühl aber trocken. So konnten wir unser mitgebrachtes Essen auf dem Gelände der Bergwacht am Falkenstein genießen.

Wenig später erreichten wir die Schmalwassertalsperre. Hier gibt es einige schöne Aussichtspunkte, die wir natürlich gern in Anspruch genommen haben. Einer dieser Aussichtspunkte war etwas geheim, kein Schild oder Hinweis. Schon der Weg dahin war spektakulär, über einen Felsen mit Seilsicherung ging es hinauf. Als Belohnung winkten tolle Ausblicke. Viel zu schnell war die schöne Wanderung zu Ende. Wir hatten 17 km absolviert und kamen alle wohlbehalten zum Ausgangspunkt zurück.

Fotos/Text: Beate Werner

20.08.2023 – Finsterbergen

Rundwanderung um den Ort mit Leinaquelle und Sommerfest an der Öberlien

Heute wandern wir in Finsterbergen. Die Runde ist nur ca. 13 km lang, da wir ja
danach noch unser traditionelles Sommerfest veranstalten möchten. Wir laufen durch das Leinatal, vorbei am Brandleiteteich in Richtung Leinaquelle. Manchmal ist der Weg gar kein Weg.

Vorbei am Possenröder Kreuz gehen wir auf dem weißen Weg zurück. Wir erreichen die Öberlien, unser Grundstück in Finsterbergen, direkt an der Leina. Die Bezeichnung ist „Finsterbersch“ und steht für „obere Leina“. Hier sind Helfer gefragt, die beim Zubereiten des Essens helfen. Es gilt, Kartoffeln zu schälen, zu reiben und den Teig für die Ditscher zuzubereiten. Alle sind mit Eifer dabei. Ronald hat dann die spannende Aufgabe, die Ditscher auf dem Lagerfeuer zu braten, was ihm gelungen ist.

Auch der Wettergott ist uns hold. Zur Abkühlung steht das Wasser der Leina immer bereit. Alle Mitwanderer waren begeistert und freuen sich schon auf den nächsten Termin.

Fotos und Text: Beate Werner